Auch die zweite Woche musste sich der Pilger noch hauptsächlich mit seinen Befindlichkeiten beschäftigen. Eine ausgewachsene Sinnkrise, die ihn fast zur Aufgabe seines Vorhabens genötigt hätte, konnte er mit Hilfe seiner Liebsten und einigen anderen wohlmeinenden Menschen überwinden.
Jetzt nach der Krise richtet sich der Blick des Pilgers zunehmend nach außen.

