Dortmund – Schwelm (54,6 km)

Sommer, Sonne, Glück

Heute war ich in Topform und allerbester Laune: „Watt kost’ die Welt?“ Von halb fünf morgens bis sechs Uhr abends bin ich mit drei kurzen Pausen locker durchgelaufen. Es wäre auch noch mehr gegangen, aber hier zwischen Schwelm und Wuppertal habe ich so eine nette Pension gefunden, dass ich kurzerhand hier geblieben bin. Jetzt sitze ich hier bei einem üppigen Abendessen, das mir meine Wirtin gerade serviert hat.

Seit Dortmund ist mir übrigens klar geworden, warum das Bergische Land so heißt. Es ging heute permanent bergauf und bergab, glücklicherweise größtenteils im Schatten schöner hoher Laubbäume. So war’s trotz der zusätzlichen Anstrengung recht erträglich. Ich denke mal, das geht jetzt erstmal so weiter mit den Bergen.