I. Wochenrückblick

Werne – Dortmund

Die erste Woche hat dem Pilger einiges abverlangt. Nicht nur den Trennungsschmerz hatte er zu überwinden, auch sein Körper signalisierte ihm mit allerlei Zipperlein, dass er lange tägliche Gehstrecken gar nicht goutiert. Mit strammem Gehpensum (259 km) konnte der Pilger die Trauer des Abschieds verdauen und seinen Körper auf regelmäßige Bewegung einstimmen.

Nun am Ende der ersten Woche scheint die erste Hürde geschafft: Körper und Geist haben ihren Widerstand aufgegeben und sich einstweilen in die Fron des Pilgerns gefügt. Auch der Pilgerblues (REPEAT: WALK-WASH-EAT-SLEEP) klappt täglich besser.