Santiago de Compostela – Hendaye

Mit strahlendem Sonnenschein hat uns Santiago verabschiedet. Vorher haben wir noch im Seminario Mayor gefrühstückt. Kurz nach zehn fuhr unser Zug nach Hendaye. Der erste Teil der Strecke führt malerisch in weiten Bögen durch Galicien. Bis Ponferrada hatte ich das Gefühl, dass ich für diese kurze Strecke zu Fuß auch nicht länger gebraucht habe, so gemütlich fuhr der Zug.

Nach über elf langen Stunden sind wir schließlich in Hendaye angekommen, haben uns ein typisch französisches Hotelzimmer genommen, uns noch ein Feierabendbier genehmigt und dann das Bett aufgesucht. Morgen geht’s früh raus zum TGV nach Paris.

2 Kommentare

  1. Lieber Weitpilger, liebe Herzallerliebste,

    es freut mich sehr, dass Sie so eine schöne Wegstrecke zusammen gehen und erleben konnten! Die Fotos vom Ende der Welt sind ja ein Traum. Und Spanien verabschiedet sich auch noch mit gutem Wetter…

    Zum heutigen Wochenrückblick: ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass man alles begründen und rechtfertigen muss. “Weil ich diese für mich wichtige Erfahrung machen wollte” ist doch zum Beispiel Grund genug und reicht! Am Ende meines “Jakobswegles” auf der Schwäbischen Alb stand in einer Abendbesinnung der Satz “nichts Gelebtes geht verloren” – darauf kommt es an.

    Ich fand es sehr anregend und bereichernd, die Kommentare meiner Mit-Blogger zu lesen und zu bedenken, allen voran die meiner Namensschwester Ulla Th. (herzliche Grüße nach Münster) und die von Jörg Stahlmann (dito nach Oldenburg). Eigentlich würde ich alle mal gerne kennenlernen – wie wäre es mit einem Nachtreffen in Scholen ;-)?

    Ihnen beiden nun einen guten restlichen Heimweg und ein achtsames Ankommen zuhause. Bleiben Sie behütet!

    Herzliche Grüße aus Buxtehude

    Ulla Eichhorn

  2. Ihr lieben 2,
    den Worten meiner Namensschwester – herzliche Grüße aus Münster nach Buxtehude – möchte ich mich anschließen.
    Das wichtigste ist doch, dass Du Dir, lieber Burkard, einen Traum, eine Sehnsucht, … erfüllt hast, und dabei – was kann es besseres geben – von dem Dir liebsten Menschen ganz feinfühlig und vielen anderen lieben neugierig, wohlwollend, aufmunternd, … begleitet wurdest. Das ist doch einmalig wunderbar.
    Inzwischen seid Ihr sicher wohlbehalten in Scholen angekommen. Nun wünsche ich Euch ein gelingendes Ankommen im Alltag.
    Auf bald und seid herzlich gegrüßt von
    Ulla

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