Damme – Osnabrück (37,1km)

Heute waren die Laufbedingungen mal optimal! Als ich um vier Uhr bei den Benediktinern aufbrach, wehte bei 15 Grad eine leichte, angenehme Brise. Und trocken war’s auch. So bin ich munter und flott vorangekommen. Die ersten vier Stunden durch’s Campemoor mit seinen nicht enden wollenden schnurgeraden Straßen bis zum Horizont. Nach der Überquerung des Mittellandkanals ging’s dann erstmal richtig bergauf! Osnabrück liegt liegt ja bekanntlich am Teutoburger Wald. Und nach all der Flachlandlauferei die letzten Tage fand ich die sanften Hügel des Teutos recht anstrengend, besonders bergab.

In Rulle gab’s dann endlich etwas zu essen: Joghurt und Aprikosen aus dem Lidl am Weg. Der Joghurt war gut, das Obst leider so wässrig, dass ich die zweite Hälfte den Vögeln spendiert habe. Das richtige Frühstück mit Rührei und Schinken habe ich dann bei meiner Ankunft in Osnabrück um halb eins nachgeholt.Meine heutige Unterkunft bei Anja habe ich gestern per Airbnb organisiert. Sie hat mir in ihrer großen Wohnung, die sie mit ihren beiden kleinen Kindern teilt, ein schönes Zimmer zugewiesen.   

4 Kommentare

  1. moin lieber burkard,

    just ist mir folgender text untergekommen:
    -wo man hingeht,
    weiß man immer erst,
    wenn man weiß,
    wo man hingeht-

    tiefsinnig oder nonsense/tautologie…

    du bist ja gut in gang, nach den kleinen widrigkeiten.
    wetter wird erstmal idealst bleiben.
    wünsch dir noch viele schöne überraschungen

    ciao for now
    michl

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