Sarria – Ligonde, (40km)

Nach Frühstück mit Bert allein. Regen wie im Münsterland. Gallizien ist traumhaft schön! Mit Feldsteinen eingefasste Weiden, urige Häuser, wie bei Asterix und Obelix.

In Portomarin Mittagspause. Assis und Biljana getroffen, paar Worte gewechselt, ein Bier getrunken, Sello in der Kirche abgeholt und weiter. Inzwischen ist es wieder sonnig geworden mit schönen dicken Cumuli.

Nachmittagspause in Gonõzar. Warten auf Bert. Dableiben oder weiter? Mit Bert weitergegangen bis Ligonde. Dort ganz nette – wenn auch rappelvolle – Herberge. Abendessen in der Bar nebenan. Zusammen mit einer netten jungen Deutschen (Caroline, 20, aus Heidelberg).

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